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Back 11.09.2023 Das Leben auf dem Campus

Alle Wege führen nach Luzern: Die B.H.M.S. Business and Hotel Management School heißt 91 neue Studierende willkommen

Ende August kehrten unsere Studierenden nach einer wohlverdienten Sommerpause nach Luzern zurück. Gleichzeitig brachte dies einen neuen Energieschub mit sich, als 91 Studierende aus aller Welt zum ersten Mal unsere Türen durchschritten, bereit, ein neues, wichtiges Kapitel in ihrem Leben zu beginnen. Mit den Schwerpunkten Gastgewerbe, International Business oder Kochkunst freuen wir uns sehr, diesen neuen Jahrgang internationaler Talente willkommen zu heißen – ein Beweis für den Ruf der B.H.M.S. als führende Institution für die Ausbildung in Wirtschaft und Gastgewerbe.

In meiner Klasse sind nur 8 Leute, und Chefkoch Michael ist ein sehr kommunikativer Lehrer. Ich finde das 5-Wochen-Semestersystem toll, da ich mich so jeweils nur auf 3 oder 4 Fächer konzentrieren muss und es einfacher ist, mich auf die Abschlussprüfungen vorzubereiten.

Eine vielfältige Studierendenschaft

Jeder neue Student bringt seine ganz eigenen Perspektiven, Erfahrungen und Ziele mit.

Nehmen wir zum Beispiel Anton, einen Studienanfänger im Fach Kochkunst aus Russland. Er begann sein Studium an einer der führenden technischen Hochschulen Russlands, wo er Kernphysik studierte. Es dauerte nicht lange, bis ihm klar wurde, dass er für dieses Studium nicht geeignet war, und er beschloss, die Universität zu verlassen, um sein eigenes Unternehmen zu gründen, das sich auf Virtual Reality spezialisiert. Was hat ihn an die B.H.M.S. geführt? Seine Liebe zur Kochkunst und sein Wunsch, seine unternehmerischen Fähigkeiten weiterzuentwickeln. Es sind erst ein paar Wochen vergangen, aber der Kurs übertrifft bereits seine Erwartungen.

Die Schweiz ist für die Qualität ihres Bildungssystems bekannt. Ich habe mich für die B.H.M.S. entschieden, weil Luzern so zentral liegt – am Ende der Woche kann ich einfach in den Zug steigen und zur Arbeit nach Mailand fahren.

Oder nehmen wir Nikol aus Bulgarien, die professionelle Sängerin ist. Für sie bedeutet das Studium der internationalen Betriebswirtschaftslehre neben ihrer Karriere in der Unterhaltungsbranche, dass sie sich das nötige betriebswirtschaftliche Know-how aneignen kann, um eines Tages das Unternehmen ihrer Eltern zu leiten und gleichzeitig ihre eigene aufstrebende Karriere voranzutreiben. Warum hat sie sich für die B.H.M.S. entschieden, um ihre Ausbildung fortzusetzen?

Was Benji aus Taiwan betrifft, so entschied er nach seinem Abschluss an einer renommierten Schweizer High School, dass die B.H.M.S. der ideale Ort für ihn sei, um die Kunst und die Fertigkeiten des Gastgewerbes zuerlernen. Nach nur wenigen Wochen hat er bereits Fortschritte in den Bereichen Zeitmanagement, Pünktlichkeit, Tischdekoration und allgemeines Selbstvertrauen gemacht.

Wie bei jedem neuen Jahrgang verbringen die Studierenden ihre ersten Wochen damit, sich auf dem Campus zurechtzufinden. Unser Begrüßungsteam führt sie in die Stadt ein und organisiert verschiedene kulturelle Ausflüge und Besichtigungen. Das Lernen beginnt bereits außerhalb des Klassenzimmers, wenn die neuen Studierenden zum ersten Mal mit der Schweizer Kultur in Berührung kommen und wichtige Beobachtungen darüber machen, wie das Leben in der Schweiz organisiert ist. Anton zum Beispiel war überrascht, wie gut die Ampeln für Fußgänger in der Stadt organisiert sind.

Es ist zudem ein intensives Eintauchen in den täglichen Gebrauch der englischen Sprache, was sich vom reinen Lernen im Klassenzimmer unterscheidet. Neben Englisch beginnen die Schüler auch, entweder Deutsch oder Französisch zu lernen (beides Amtssprachen in der Schweiz). Benji, der bereits fließend Deutsch, Englisch und Chinesisch spricht, hat mit dem Französischunterricht begonnen. 

Es ist eine schwierige Sprache, aber ich versuche, sie zu lernen!

Am Ende ihrer ersten Woche auf dem Campus nehmen die neuesten Mitglieder der B.H.M.S.-Gemeinschaft an einem Orientierungstag teil. Sie lernen wichtige Lehrkräfte kennen und erhalten die wichtigsten Informationen, die sie benötigen, um ihre akademische Laufbahn erfolgreich zu beginnen. Die Woche gipfelt in einem großen Willkommensdinner, bei dem die Teilnehmer mit einem Festmahl verwöhnt werden, das eines Königs würdig ist und von unserem außergewöhnlichen Küchenteam zubereitet wird.

Mir fällt auf, wie eng der Zusammenhalt in der Campus-Gemeinschaft ist. Ganz gleich, woher man kommt – die Mitarbeiter und Studierenden heißen einen willkommen, als gehöre man schon lange dazu.

Wir wünschen all unseren neuen Studierenden eine unvergessliche und bereichernde Erfahrung zu Beginn dieses spannenden neuen Lebensabschnitts. Gemeinsam werden sie mit ihrer Leidenschaft, ihrem Engagement und ihrer globalen Perspektive die Zukunft der Wirtschaft, des Gastgewerbes und der Kochkunst gestalten.

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