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Back 14.09.2024 Das Leben auf dem Campus

Die BHMS heißt eine neue Generation von Talenten willkommen

Während der Sommer langsam dem Herbst weicht, bereitet sich die BHMS Business and Hotel Management School auf ein spannendes neues Semester vor, das sowohl neue Gesichter als auch wiederkehrende Studierende mit sich bringt.

Die ersten zwei Wochen waren großartig! Die Studierenden, die Mitarbeiter und die allgemeine Atmosphäre hier sind so herzlich.

Ein globales Mosaik

Im August dieses Jahres durften wir 90 neue Studierende aus aller Welt willkommen heißen, von denen jeder seine ganz eigenen Erfahrungen und Perspektiven mitbringt. Mit ihrem vielfältigen Hintergrund aus verschiedenen Branchen, Fachbereichen und Kulturen verspricht dieser bunte Jahrgang, Innovationen anzustoßen und eine lebendige, dynamische Atmosphäre auf dem Campus zu schaffen. Wir sind schon sehr gespannt darauf, was sie alles bewirken werden!

Der erste Eindruck

Magitha, eine Kochschülerin aus Indien im ersten Ausbildungsjahr, berichtet von ihren Erfahrungen als neue Schülerin. 

„Die ersten zwei Wochen waren großartig! Die Studierenden, die Mitarbeiter und die allgemeine Atmosphäre hier sind so herzlich. Ich vermisse mein Zuhause ein bisschen, vor allem das Essen – es ist etwas anders als das, was ich gewohnt bin –, aber meine Mutter hat mir gerade ein Care-Paket mit ein paar Leckereien geschickt, das hilft!

Was mir hier am besten gefällt, ist, wie freundlich alle sind. Die Lehrer und Mitarbeiter sind sehr zugänglich und immer bereit, bei Fragen oder Anliegen zu helfen. Sie erklären Dinge zehn- oder fünfzehnmal, ohne sich zu ärgern, und selbst wenn man einen Fehler macht, haben sie wirklich Verständnis dafür.

Eine weitere tolle Sache ist, wie die BHMS uns ermutigt, in unserer Freizeit auf Entdeckungstour zu gehen. Ich bin erst seit zwei Wochen hier, und wir haben bereits einen Ausflug auf den Rigi gemacht. Wir sind mit dem Schiff und dem Zug dorthin gefahren, und die Aussicht war unglaublich!“

Je mehr ich Luzern erkundet habe, desto mehr habe ich seine Schönheit und die atemberaubenden Ausblicke zu schätzen gelernt.

Was neue Studierende erwartet

  • Individuelle Betreuung: Die Eingewöhnung in einem neuen Land kann eine Herausforderung sein, besonders wenn man mit der Sprache und Kultur noch nicht vertraut ist. Seid versichert, dass unsere Mitarbeiter euch bei allem unterstützen – von der Krankenversicherung und der Wohnungssuche bis hin zur Suche nach der nächsten Bank oder dem Kauf einer Bahnkarte. Wir setzen uns dafür ein, deinen Übergang so reibungslos wie möglich zu gestalten. Wenn du Fragen hast, wende dich einfach an uns, und wir helfen dir gerne weiter. Vergiss nicht, auch das Studentenhandbuch durchzulesen – es steckt voller nützlicher Informationen.
  • Studienberatung: Bist du etwas unsicher, was die Planung deines Stundenplans, die Nutzung von E-Campus oder den Weg zum Unterricht angeht? Das ist völlig normal. All das behandeln wir am Orientierungstag, damit du deine erste Woche voller Selbstvertrauen beginnen kannst. Und sollte später noch etwas unklar sein, steht dir unser akademisches Team jederzeit mit Rat und Tat zur Seite, damit du dich reibungslos in dein Studium einleben kannst.
  • Lernen Sie die Dozenten kennen: In Ihrer ersten Woche werden Ihnen die Dozenten vorgestellt, die Sie in diesem Semester unterrichten werden. Unsere Dozenten, die sich aus führenden Experten ihrer Fachgebiete zusammensetzen, bringen sowohl umfangreiches Wissen als auch praktische Erfahrung in den Unterricht ein. Sie sind bestrebt, Ihnen durch interaktive Projekte wertvolle Einblicke zu vermitteln, damit Sie ein tieferes Verständnis für Ihre Fächer entwickeln und eine dynamische, spannende Lernerfahrung genießen können.
  • Mit Herausforderungen umgehen: Das Studium in einem globalen Umfeld bedeutet den Austausch mit Menschen aus unterschiedlichen Kulturen und mit unterschiedlichem Hintergrund, was manchmal zu Reibungen führen kann. Dies ist ein natürlicher Teil der Erfahrung und eine Chance, daran zu wachsen. Sollten Konflikte auftreten, zögere nicht, dich an neutrale Stellen wie die Studierendenvertreter oder den Schulberater zu wenden. Sie können dabei helfen, konstruktive Gespräche zu ermöglichen und dich zu positiven Lösungen zu führen.

Der Einführungstag war gut organisiert, und der stellvertretende Dekan hat uns alles erklärt, was wir wissen mussten. Sie haben dafür gesorgt, dass wir gut vorbereitet waren und uns wohlfühlten, und das hat einen großen Unterschied gemacht.

Zukunftsoptimistisch

John-Paul Di Angelo, ein Kochstudent im ersten Jahr aus den USA, blickt auf seine ersten Wochen zurück.

„Als ich in meiner ersten Woche zum ersten Mal durch die Türen kam, war ich ein bisschen nervös, genau wie alle anderen auch. Aber die Unterstützung, die ich erhielt, war fantastisch. Der Orientierungstag war gut organisiert, und der stellvertretende Dekan führte uns durch alles, was wir wissen mussten. Sie sorgten dafür, dass wir alle gut versorgt waren und uns wohlfühlten, und das machte einen großen Unterschied.

In diesen ersten Tagen habe ich so viele Menschen aus unterschiedlichen Kulturen, mit unterschiedlichen Hintergründen und Ethnien kennengelernt. In einem so lebendigen Schmelztiegel zu sein, ist wirklich inspirierend und gibt Energie. Je mehr ich Luzern erkundet habe, desto mehr habe ich seine Schönheit und die atemberaubenden Ausblicke zu schätzen gelernt. Auch wenn die lokale Kultur manchmal etwas zurückhaltend wirken kann, habe ich festgestellt, dass die Herzlichkeit und Menschlichkeit der Menschen zum Vorschein kommen, sobald man sie erst einmal richtig kennenlernt.

Mit Blick auf die Zukunft bin ich sehr optimistisch, was die nächsten Monate angeht. Ich habe das starke Gefühl, dass alles gut laufen wird.“

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