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Back 01.07.2025 Leben auf dem Campus

Jenseits der Küche: Spandanas Reise als Führungskraft an der BHMS

Vor drei Jahren kam Spandana Juneja mit einer Leidenschaft und einer Vision für ihre Zukunft in die Schweiz. Heute, da sie sich auf ihr letztes Jahr im Bachelor-Studiengang „Culinary Arts“ an der BHMS vorbereitet, hat sie sich zu etwas entwickelt, womit sie nie gerechnet hätte – zu einer Führungskraft, Mentorin und Fürsprecherin für ihre Kommilitonen. Ihr Weg von Delhi bis hin zu ihrer aktiven Mitgliedschaft im Studentenrat zeigt, wie die BHMS nicht nur kulinarische Fähigkeiten fördert, sondern auch das Selbstvertrauen und den Gemeinschaftsgeist, die die Branchenführer von morgen auszeichnen.

Ich habe gelernt, wie man führt, wie man folgt und wie man in einem Umfeld arbeitet, das von leidenschaftlichen Menschen geprägt ist.

Eine strategische Entscheidung im Herzen Europas

Spandanas Entscheidung für die BHMS fiel ihr nicht leicht. „Was mich zur BHMS gebracht hat – abgesehen von der traumhaften Schweiz – waren die garantierten bezahlten Praktika und die vielfältige Studentengemeinschaft“, erklärt sie mit echter Begeisterung. Die Kursstruktur und die Flexibilität des Programms, die sie anfangs angezogen hatten, haben sich als genau das erwiesen, was sie für ihre dreijährige Reise voller Wachstum und Entdeckungen brauchte.

Für Spandana hat das Studium in der Schweiz Türen geöffnet, die sie sich nie hätte träumen lassen. „Das Leben in der Schweiz und in Europa im Allgemeinen hat mir so viele Möglichkeiten geboten, in benachbarte Länder zu reisen. Es ist ein wahr gewordener Traum, besonders die Reisen mit den Freunden, die ich hier gefunden habe, und die Erinnerungen, die für immer bleiben werden.“ Dieses europäische Abenteuer hat ihre Perspektive sowohl persönlich als auch beruflich bereichert und sie mit vielfältigen gastronomischen Kulturen in Kontakt gebracht, die ihre Leidenschaft für die Kochkunst beflügeln.

Sie vermitteln uns nicht nur Wissen, sondern auch, wie wir es in der realen Welt anwenden können.

Kulinarische Künste an der BHMS: Kreativität auf einem starken Fundament aufbauen

Der Bachelor-Studiengang „Culinary Arts“ an der BHMS bietet Studierenden die einzigartige Möglichkeit, zwischen zwei Spezialisierungsrichtungen zu wählen – „Culinary Arts“ oder „Pastry, Chocolate, and Bakery“ – und dabei zwei Abschlüsse sowohl von der BHMS als auch von der Robert Gordon University in Großbritannien zu erwerben. Dieses umfassende Programm verbindet praktische kulinarische Tätigkeiten mit fortgeschrittenen Techniken, Kreativität und unternehmerischem Denken.

„Wir lernen nicht nur Techniken, sondern auch, wie man sich verschiedenen Küchen nähert und wie man Kreativität auf einer soliden Grundlage aufbaut“, reflektiert Spandana über ihre Ausbildungserfahrung. Zu den hochmodernen Einrichtungen des Programms gehören sieben Profiküchen, in denen die Studierenden unter Anleitung erfahrener Köche alles von grundlegenden Messerfertigkeiten über komplexe Zutatenkombinationen bis hin zur kunstvollen Schokoladentemperierung meistern.

Was die BHMS auszeichnet, ist ihr ganzheitlicher Ansatz in der kulinarischen Ausbildung. „Ich finde die ganzheitliche Ausbildung, die wir an der BHMS erhalten, ehrlich gesagt fantastisch. Sie vermittelt uns nicht nur Wissen, sondern auch, wie man es in der Praxis anwendet“, bemerkt Spandana. In ihrem dritten Jahr vertieft sie sich in die Produktentwicklung und das Management umfassender Gastronomiebetriebe, einschließlich Personalwesen, Finanzplanung und Personalbesetzung – Fähigkeiten, die Absolventen auf Führungsrollen in der Branche vorbereiten.

Die Mitarbeiter hier sind besonders einladend und motivieren mich immer. Sie sind super zugänglich, und ich schätze die einfache, direkte Kommunikation mit den Dozenten sehr.

Über das Klassenzimmer hinaus: Führungsqualitäten und Auswirkungen auf die Gemeinschaft

Spandanas Weg an der BHMS geht weit über ihr Kochstudium hinaus. Als aktives Mitglied des Schülerrats verkörpert sie den Geist des Zurückgebens, der die BHMS-Gemeinschaft auszeichnet. „Mein Hauptgrund für den Beitritt zum Schülerrat war, der Schule etwas zurückzugeben. Ich wollte sicherstellen, dass jeder Schüler hier eine ebenso schöne Erfahrung macht wie ich“, erklärt sie mit aufrichtiger Fürsorge für ihre Mitschüler.

Ihre Führungsphilosophie konzentriert sich auf Empowerment: „Manchmal stehen uns all diese Werkzeuge zur Verfügung, aber es ist nicht klar, wie man sie einsetzt. Ich möchte den Schülern helfen, sich befähigt zu fühlen, diese Werkzeuge nicht nur zu nutzen, sondern darüber hinauszugehen und Großes zu erreichen.“ Dieses Engagement für die Unterstützung anderer erstreckt sich auch auf ihre Rolle als Schülerberaterin, in der sie zweimal pro Woche akademische Hilfe leistet und damit den Gemeinschaftsgeist demonstriert, der an der BHMS gedeiht.

Die Lehrkräfte und Mitarbeiter der BHMS haben maßgeblich zur Schaffung dieses unterstützenden Umfelds beigetragen. „Die Mitarbeiter hier sind besonders herzlich und motivieren mich immer wieder. Sie sind sehr zugänglich, und ich schätze die einfache, direkte Kommunikation mit den Lehrkräften sehr“, erzählt Spandana. Dieses einladende akademische Umfeld, kombiniert mit dem Lernen von engagierten Kommilitonen, hat ihr unschätzbare Lektionen in Führung, Teamarbeit und dem Arbeiten in dynamischen Umgebungen voller engagierter Menschen vermittelt.

Ich möchte den Schülerinnen und Schülern das Gefühl geben, dass sie diese Mittel nicht nur nutzen, sondern darüber hinausgehen und Großes erreichen können.

Blick nach vorn: Europa, Entdeckungen und unendliche Möglichkeiten

Das Leben in Luzern hat Spandana ein umfassendes Eintauchen in die Kultur ermöglicht. „Ich liebe alle Arten von Kunst, daher schätze ich mich glücklich, nicht nur von Natur, sondern auch von Museen und Galerien umgeben zu sein“, sagt sie. Die strategisch günstige Lage in Europa hat es ihr ermöglicht, die vielfältigen gastronomischen Kulturen des Kontinents zu erkunden – Erfahrungen, die ihre kulinarische Ausbildung unmittelbar bereichern.

Während Spandana auf ihren Abschluss blickt, spiegeln ihre Ziele die globalen Möglichkeiten wider, die die BHMS bietet. „Ich würde gerne in Europa bleiben, deshalb habe ich mich hier in einigen Ländern nach möglichen Stellenangeboten umgesehen. Die gastronomische Kultur fasziniert mich“, erzählt sie. Ihre Karrierephilosophie verkörpert das Engagement, das die BHMS vermittelt: „Was meine Karriere angeht, schalte ich jetzt in den Vollgas-Modus – Kopf runter, Fokus hoch. Ich möchte so viel lernen, wie ich nur kann.“

Ein Rezept für lebenslangen Erfolg

Für Studieninteressierte, die über einen eigenen Bildungsweg an der BHMS nachdenken, hat Spandana sowohl ehrliche Worte als auch aufmunternde Ratschläge parat: „Wenn ihr hier ankommt, wird es zunächst eine Herausforderung sein. Manche Tage werden schwieriger sein als andere, aber vertraut euch selbst, denn irgendwann wird es ‚Klick‘ machen. Hier bekommt ihr die Chance, so zu sein, wie ihr seid und wie ihr sein wollt. Geht auf die Menschen zu, sprecht mit ihnen, habt keine Angst und vertraut darauf, dass ihr hier richtig seid.“

Spandanas dreijährige Zeit an der BHMS zeigt, wie das richtige Bildungsumfeld Leidenschaft in einen Beruf verwandeln kann. Durch eine umfassende kulinarische Ausbildung, Führungsmöglichkeiten, kulturelles Eintauchen und Praktika in der Praxis hat sie sich zu einer vielseitigen Fachkraft entwickelt, die bereit ist, in der globalen kulinarischen Landschaft zu glänzen. Ihre Geschichte zeigt, dass die BHMS nicht nur eine kulinarische Ausbildung bietet, sondern eine umfassende Lebenserfahrung, die Absolventen auf den Erfolg in jedem Aspekt ihrer beruflichen Laufbahn vorbereitet. Mit ihrer Mischung aus praxisorientiertem Lernen, unternehmerischem Fokus und einer unterstützenden internationalen Gemeinschaft bildet die BHMS weiterhin die nächste Generation kulinarischer Führungskräfte aus – einen leidenschaftlichen Studenten nach dem anderen.

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