Skip to main content

Suchen

Back 30.07.2026 Blog

Entwicklung zukunftsfähiger Kompetenzen in einer zukunftsfähigen Schweiz

Da KI und die digitale Transformation die Zukunft der Arbeit neu gestalten, legen Arbeitgeber zunehmend Wert auf Absolventen, die technisches Verständnis mit Kommunikationsfähigkeit, Urteilsvermögen, Führungsqualitäten und Anpassungsfähigkeit verbinden. Der „QS World Future Skills Index 2027“ unterstreicht die Bedeutung von anwendungsorientiertem Lernen, menschenzentrierter Führung und praktischer Erfahrung – Bereiche, die den Ansatz der BHMS in der Hotellerie- und Wirtschaftsausbildung in der Schweiz widerspiegeln.

Der „QS World Future Skills Index 2027“ verdeutlicht eine große Herausforderung für Bildungssysteme weltweit: Technisches Wissen allein reicht nicht aus, um Studierende auf die Zukunft der Arbeitswelt vorzubereiten.

Da künstliche Intelligenz, digitale Transformation und Nachhaltigkeit die Branchen neu gestalten, suchen Arbeitgeber nach Absolventen, die mehr können, als nur Technologie zu verstehen. Sie brauchen Menschen, die klar kommunizieren, Urteilsvermögen beweisen, Probleme lösen, sich an Veränderungen anpassen, Teams leiten und neue Technologien selbstbewusst und verantwortungsvoll einsetzen können.

Für die BHMS spiegelt diese Erkenntnis genau wider, was die Ausbildung im Gastgewerbe und in der Wirtschaft heute leisten muss: die Studierenden nicht nur mit akademischem Wissen auszustatten, sondern ihnen auch das praktische Urteilsvermögen, die Kommunikationsfähigkeiten, das kulturelle Bewusstsein und das Selbstvertrauen in Führungsaufgaben zu vermitteln, die in realen beruflichen Umgebungen erforderlich sind.

Zukunftskompetenzen gehen über Technologie hinaus

Laut QS bestehen in vielen Bildungssystemen nach wie vor Lücken zwischen dem, was Absolventen bieten können, und dem, was Arbeitgeber erwarten – insbesondere in Bezug auf kognitive Fähigkeiten und menschenzentrierte Führung. Der Bericht empfiehlt zudem, dass Hochschulen einen stärkeren Schwerpunkt auf Erfahrungslernen, anwendungsorientierte Projekte, interdisziplinäre Zusammenarbeit, Praktika in der Wirtschaft und Führungskräfteentwicklung legen sollten.

Diese Empfehlungen sind für den Ansatz der BHMS von großer Relevanz.

Das Gastgewerbe, der Tourismus, die Dienstleistungsbranche und die internationale Wirtschaft werden durch Technologie verändert. KI kann die Entscheidungsfindung unterstützen, Routineprozesse automatisieren und die Effizienz steigern. Doch die Qualität des Gästeerlebnisses, die Stärke eines Teams, der Erfolg einer Geschäftsbeziehung und die Fähigkeit, auf ungewohnte Situationen zu reagieren, hängen nach wie vor von Menschen ab.

Die Service-Einstellung im Zeitalter der KI

In einer von KI geprägten Welt gewinnt die Service-Mentalität an Bedeutung – sie verliert sie nicht.

Technologie kann Organisationen dabei helfen, Daten zu analysieren, Prozesse zu automatisieren und Erlebnisse individuell zu gestalten. Doch sie kann die menschliche Fähigkeit nicht ersetzen, die Bedürfnisse eines Gastes zu erkennen, einfühlsam zu reagieren, unter Druck wohlüberlegte Entscheidungen zu treffen und in realen Interaktionsmomenten Vertrauen aufzubauen.

Deshalb kommt der Ausbildung im Gastgewerbe und in der Wirtschaft eine besondere Rolle für die Zukunft der Kompetenzen zu. Im besten Fall lehrt das Gastgewerbe die Studierenden, Professionalität mit emotionaler Intelligenz, operative Disziplin mit Flexibilität und technisches Wissen mit echter Fürsorge für Menschen zu verbinden.

Bei den BHMS-Studierenden wird diese Serviceorientierung durch praktisches Lernen, Teamarbeit, Praktika und den Kontakt mit realen beruflichen Umgebungen entwickelt. Dies ist nicht nur für Hotels und Restaurants relevant, sondern in allen Branchen von Wert, in denen Kundenerlebnis, Führung, Kommunikation und zwischenmenschliche Beziehungen den langfristigen Erfolg bestimmen.

Anwendungsorientiertes Lernen für die Praxis

Aus diesem Grund verbindet das BHMS-Lernmodell Unterricht im Klassenzimmer mit praktischer Ausbildung, bezahlten Praktika, internationaler Teamarbeit und direktem Einblick in die Branche.

Von den Studierenden wird nicht nur erwartet, dass sie betriebswirtschaftliche und gastgewerbliche Konzepte verstehen, sondern dass sie diese in beruflichen Situationen anwenden, mit Menschen aus verschiedenen Kulturen zusammenarbeiten und das Selbstvertrauen entwickeln, in realen Situationen Entscheidungen zu treffen.

Studieren in einem zukunftsfähigen Land

Ein Studium in der Schweiz eröffnet eine weitere wichtige Dimension. Die Schweiz belegt im QS World Future Skills Index 2027 weltweit den 10. Platz und schneidet insbesondere im Bereich „Akademische Bereitschaft“ sehr gut ab.

QS vergibt der Schweiz bei mehreren Indikatoren zur Zukunftsfähigkeit hohe Bewertungen:

  • Akademische Bereitschaft: 96,6
  • Wirtschaftlicher Wandel: 94,8
  • Zukunft der Arbeit: 90,1
  • Grüne Bildung: 98,0

Für Studierende bedeutet dies, in einem Land zu studieren, das für akademische Qualität, Innovation, Nachhaltigkeit, internationale Zusammenarbeit und eine starke Ausrichtung auf die zukünftigen Anforderungen des Arbeitsmarktes bekannt ist. Dies steht auch im Einklang mit dem allgemeinen Ruf der Schweiz als eines der weltweit attraktivsten Länder für internationale Studierende – eine Perspektive, die wir kürzlich in unserem Artikel darüber untersucht haben, warum die Schweiz zum besten Land der Welt gekürt wurde.

Anerkennung und Verantwortung der BHMS

BHMS belegt zudem im „QS World University Rankings by Subject 2026“ im Bereich „Hospitality and Leisure Managementweltweit den 12. Platz und rangiert hinsichtlich der Arbeitgeberreputation auf Platz sieben weltweit.

Diese Rankings unterstreichen, wie wichtig es ist, Absolventen nicht nur auf die heutigen Branchenstandards vorzubereiten, sondern auch auf die Kompetenzen, die ihre zukünftige Karriere erfordern wird.

An der BHMS spiegelt sich diese Verantwortung im gesamten Studienverlauf wider: vom praxisorientierten Unterricht und Branchenprojekten über Praktika und das internationale Campusleben bis hin zu karriereorientierten Studiengängen. Das Ziel ist es, den Studierenden dabei zu helfen, jene Kombination aus Fachwissen und sozialen Kompetenzen zu entwickeln, die Arbeitgeber zunehmend schätzen.

Absolventen auf die Zukunft vorbereiten

Die Zukunft der Arbeit wird nicht durch die Wahl zwischen Mensch und Technologie bestimmt. Sie wird von Absolventen geprägt, die wissen, wie man Technologie einsetzt, und gleichzeitig jene menschlichen Fähigkeiten mitbringen, die die Technologie allein nicht ersetzen kann: Urteilsvermögen, Kreativität, Kommunikation, Führungsqualitäten und berufliche Verantwortung.

Durch die Kombination von Schweizer Bildungsqualität mit praxisorientierter Ausbildung in den Bereichen Gastgewerbe und Wirtschaft möchte die BHMS die Studierenden auf internationale Karrieren in Branchen vorbereiten, in denen menschliche Kompetenzen auch bei fortschreitender technologischer Entwicklung unverzichtbar bleiben.

Top